Sportler(in) des Jahres 2018


Überraschungen konnte die diesjährige Wahl zur/zum Sportler(in) des Jahres nicht bringen.


Zu viele AthletInnen haben sich in diesem Jahr mit vorzüglichen Leistungen präsentiert.


Allein aus dem Kreise der erfolgreichen Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften, den vielen Meistern, den Top-Platzierten in der Berliner und Deutschen Bestenliste, Club-, Berliner und LG-Rekorden sowie den Siegern der Monatswertungen war es nicht eben leicht, die /den Sportler(in) zu benennen.


Wir haben haben das Konzept ein wenig verändert und um kurze Begründungen für die Wahl gebeten. Offensichtlich ist das Konzept aufgegangen, denn es tauchten im Regelfall die Sieger der Monatswertungen bei der Benennung für den Sportler des Jahres auf.


So gesehen konnte es auch in diesem Jahr nur den „Richtigen“ treffen. Verdient hatten es alle, wie bereits in den Vorjahren.


Wer konnte also die meisten Mitglieder für sich mobilisieren (lassen)? Das ist bei den ganz jungen Athleten nur zum Teil gelungen. Aber die haben ja noch viel Zeit.


Den 3. Platz von 10 genannten AthletInnen belegte Simon Iwanowki. Zweiter wurde Nicolas Kelm.


Julian Iwanowski war in den Vorjahren immer schon ganz dicht dran und hat sich auf einem außergewöhnlich hohem Niveau gezeigt. Selbst Verletzungen haben ihn nicht aus der Bahn geworfen. Kader-Athlet – seit 20 Jahren mal wieder, das ist schon etwas ganz Besonderes. Seine Berliner Titel, sein Ranking in der Berliner Bestenliste und selbst das im deutschlandweiten Vergleich machen uns nicht erst in diesem Jahr stolz, sondern sind auch ein Wegweiser in die Zukunft. Wir sind uns sicher, dass uns Julian weiterhin viel Freude machen wird und gratulieren ihm zu seiner Wahl. Wir wünschen ihm weiterhin viele sportliche Erfolge.